Current economic situation and medium-term forecast for the countries of Central, East and Southeast Europe

10  March 2011    10:00 am

Venue

wiiw, Rahlgasse 3, 1060 Vienna, lecture hall (entrance from the ground floor)

Description

pressekonferenz2.jpg The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw) has just published its latestAnalyses and Forecasts.
The report, titled Recovery – in Low Gear across Tough Terrain, analyses current economic situation and medium-term forecast for the countries of Central, East and Southeast Europe.

All Central, East and Southeast European (CESEE) countries will return to growth in 2011.
Thepost-crisis GDP growth will be slower than before and not suffice to generate additional jobs.
The role of external demand gradually weakens, while both household consumption and gross fixed investments will contribute positively to GDP growth.
The financing constraints constituteone of the key brakes on future economic growth. Inflation will not pose an immediate threat.
The catching-up process will resume as early as 2011 – after losing 5 to 7 years in terms of income convergence.
These are the main results of the new medium-term forecast for the region published by the Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw).

German:
Konjunkturbericht und Prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa
Aufschwung – mit niedrigem Gang auf schwierigem Terrain
wiiw-Pressefrühstück, 10. März 2011

Alle mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder (MOSOEL) werden ab 2011 wieder auf einen Wachstumspfad zurückkehren.
Das Wachstum nach der Krise wird allerdings deutlich niedrigerals jenes vorher ausfallen und daher nicht ausreichen, um eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Gegenwärtig wird das BIP-Wachstum hauptsächlich von den Exporten getragen.
In den kommenden Monaten und Jahren dürften jedoch der private Konsum und die Investitionen eine stärkere Rolle als Wachstumsmotor übernehmen.
Eine noch immerschwierige Kreditfinanzierung und dämpfende Effekte der staatlichen Konsolidierungsmaßnahmenwirken als Wachstumsbremse.
Erhebliche Risiken sind vor allem mit densteigenden Energie- und Lebensmittelpreisen, spekulativen Kapitalbewegungen und Währungsaufwertungenverbunden.
Nach einer mehrjährigen Unterbrechung wird sich der Aufholprozess wieder fortsetzen.
Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen mittelfristigen Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw).


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