wiiw in the press

Vladimir Gligorov: Jednostavna priča

Monday, 23rd May 2016, Novi Magazin

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Auswanderer überweisen Milliarden: Balkanländer hängen am Tropf

Wednesday, 18th May 2016, n-tv

Vor 25 Jahren ist der Vielvölkerstaat Jugoslawien zerfallen. Besser ist es seitdem nicht geworden. Die meisten Nachfolgestaaten leiden immer noch unter sozialen und wirtschaftlichen Miseren. Die Menschen lösen das auf ihre Weise.

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Bosnien und Herzegowina hofft auf China

Tuesday, 10th May 2016, Wirtschaftsblatt

Das Balkanland wirbt bei Investoren aus der Türkei, China und der arabischen Halbinsel. Die meisten Direktinvestitionen kommen aber weiterhin aus Österreich.

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Wahlen in Serbien bremsen Reformen

Monday, 25th April 2016, Wirtschaftsblatt

Serbien, das am Sonntag eine neue Regierung gewählt hat, bringt nur langsam die wirtschaftlich schwierigen Jahre hinter sich. Die Erholung werde aber mittelfristig eintreten, wenn Investitionen und Exporte zunehmen, sagen etwa die Ökonomen des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW).

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21st Austria will Österreich als CEE-Kompetenzzentrum positionieren

Tuesday, 12th April 2016, APA Science

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Slowakei kann sich auch 2016 auf Investoren verlassen

Thursday, 7th April 2016, Wirtschaftsblatt

Die Slowakei gehört auch 2016 zu den osteuropäischen Ländern, die im laufenden Jahr mit einem Wirtschaftsaufschwung rechnen können. Investoren wollen mehr investieren, noch sind sie der neuen Regierung gegenüber aber skeptisch.

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Ein "F" an rechter Stelle

Tuesday, 29th March 2016, Wiener Zeitung

Der Juncker-Plan kann für Mittel- und Osteuropa den Kohäsionsfonds nicht ersetzen, warnt Sandor Richter vom WIIW.

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С.Арбузов рассказал о новых "прожектах" Нацбанка для украинцев

Tuesday, 29th March 2016, Однако.su

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Rumänien wächst schnell und gefährlich

Thursday, 24th March 2016, Wirtschaftsblatt

Die rumänische Konjunktur läuft auf Hochtouren, heuer soll es mehr als vier Prozent Wachstum geben. Kritische Stimmen zweifeln aber daran, dass das Wachstum nachhaltig ist.

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Wirtschaftswachstum in den östlichen EU-Ländern: Die neue Solidität im Osten

Monday, 21st March 2016, Neue Zürcher Zeitung

Unter den Transformationsländern haben sich die östlichen EU-Staaten zu verlässlichen Wachstumsträgern gemausert. Die Aussichten sind gut. Aber der Aufholprozess verläuft langsamer als früher.

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Grenzen sind nicht gut fürs Wachstum

Thursday, 17th March 2016, Wirtschaftsblatt

Direkt vor unserer Haustür liegen Staaten, in denen die Wirtschaft drei- bis viermal so schnell wächst wie bei uns. Und wir sind gerade dabei, die Grenzen dorthin dicht zu machen statt sie niederzureißen.

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Solides Wachstum in Osteuropa

Thursday, 17th March 2016, Die Presse

Das BIP Mittel-, Ost- und Südosteuropas werde mit jährlich durchschnittlich drei Prozent wieder solide zulegen.

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Vladimir Gligorov: Izgledi i problemi

Monday, 14th March 2016, Novi Magazin

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Vučić: Neće se povećavati plate ministrima

Saturday, 12th March 2016, Vesti.rs

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Koliki su Titovi dugovi?

Friday, 11th March 2016, Danas

U najnovijem Mostu Radija Slobodna Evropa razgovaralo se o tome u kojoj meri dugovi bivše Jugoslavije opterećuju države-naslednice.Sagovornici su bili Vladimir Gligorov, saradnik Bečkog instituta za međunarodne ekonomske studije, i Guste Santini, ekonomista iz Zagreba.

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Robert Stehrer neuer wissenschaftlicher Leiter des WIIW

Tuesday, 8th March 2016, Der Standard

Nachfolger von Michael Landesmann

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Interview Sigurd Höllinger: "Institute müssen unabhängig arbeiten"

Friday, 26th February 2016, Wiener Zeitung

Der scheidende IHS-Chef Sigurd Höllinger hofft, dass es künftig mit dem Wifo stärkere Zusammenarbeit gibt.

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Arbeitsmarktsperre für Osteuropäer könnte Eigentor werden

Thursday, 25th February 2016, Der Standard

Prag und Budapest werden nicht tatenlos zusehen, sollte Österreich den Zugang zum Arbeitsmarkt für Osteuropäer einschränken

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Geopolitiek getouwtrek nekt economie Oekraïne

Thursday, 25th February 2016, Follow the Money

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Diese Aktien trotzen der Börsenflaute

Monday, 15th February 2016, Wirtschaftsblatt

Aktien und Indizes, die heuer ein Kursplus aufweisen, sind global eine Rarität. Positiv überrascht das Baltikum. Auch einige Banken stemmen sich gegen den Trend.

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Das goldene Ostgeschäft der Banken

Saturday, 13th February 2016, Der Standard

Warum die österreichischen Banken für ihre Expansionswut teuer bezahlen – und wie sie sich trotzdem eine goldene Nase verdienen

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Boom der "Thinktanks": Das sind die größten Denkfabriken der Welt

Friday, 12th February 2016, Trend

Knapp 7000 meinungsbildende Expertengruppen - sogenannte "Thinktanks" - gibt es inzwischen weltweit. Ihre Wurzeln haben sie in den USA, inzwischen sind die Denkfabriken ein globales Phänomen. Oft werden ihnen auch Lobbying-Aktivitäten vorgeworfen.

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Kasachstan: Ölpreis vermiest nicht allen das Geschäft

Wednesday, 10th February 2016, Wirtschaftsblatt

Der eingebrochene Ölpreis trifft die kasachische Staatskasse nachhaltig. Doch nicht alle Wirtschaftssektoren sind betroffen. So mancher Österreicher hat gute Aufträge.

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Wiener Denkfabrik WIIW zählt zu den besten der Welt

Monday, 8th February 2016, Der Standard

Österreichischer Think Tank auf Platz fünf – Weltweit führend sind die USA mit dem Peterson Institute

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Geben und nehmen in Moskau

Thursday, 4th February 2016, Wirtschaftsblatt

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner betreibt Beziehungspflege mit Moskau. Österreichische Firmen sollen von der Modernisierung Russlands profitieren.

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Strukturmittel - mächtige Milliarden aus Brüssel

Monday, 1st February 2016, Wirtschaftsblatt

454 Milliarden € hat die EU für die wirtschaftliche Entwicklung der Union reserviert. 60 Milliarden € gehen an KMU. Die Strukturmittel sind ein effektives Instrument - auch um Druck aufzubauen.

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Technokraten weisen den Reformpfad in Kroatien

Monday, 25th January 2016, Wirtschaftsblatt

In der neuen Regierung in Zagreb versuchen Fachleute, eine in München erdachte Reformagenda umzusetzen. Beobachter zweifeln am politischen Rückhalt für das neue Kabinett.

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Gligorov: Rezultat izbora presudan za reforme

Thursday, 21st January 2016, Tanjug

Reforme bi mogle biti ubrzane posle izbora, pod pretpostavkom da rezultat izbora bude onakav kakav se očekuje, smatra ekonomista na Bečkom institutu za međunarodne ekonomske studije, Vladimir Gligorov.

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Gledaju nas kao "zemlju problem": Investitori čekaju da im nova hrvatska Vlada pokaže smjer

Wednesday, 20th January 2016, novilist.hr

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Hrvatskoj je BDP po glavi stanovnika manji nego 2007.

Wednesday, 20th January 2016, Večernji list

Na ekonomska zbivanja u ovoj godini, istaknuto je, u znatnoj će mjeri utjecati na usporavanje kineske ekonomije i pad cijena nafte

Wspomnienie o Kazimierzu Łaskim

Thursday, 31st December 2015, Krytyka Polityczna

W 2015 roku pożegnaliśmy prof. Łaskiego, współpracownika Instytutu Studiów Zaawansowanych.

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Fidesz zieht für ihren Popstar in den Kampf

Sunday, 20th December 2015, Der Standard

Der ungarische Promi-Sänger Kovács Ákos ist seinen Sponsoringvertrag los. Ungarns Regierung will die Magyar Telekom deswegen sanktionieren

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Prinzhorn kauft in Griechenland zu

Thursday, 17th December 2015, Wirtschaftsblatt

Die Prinzhorn-Gruppe übernimmt im Verpackungsbereich ein griechisches Familienunternehmen. KMU gelten laut Ökonomen trotz Krise im Land traditionell als gesund.

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Russland ist nicht Kiews einziges Problem

Monday, 30th November 2015, Die Welt

Neben Griechenland gilt die Ukraine als größter Patient Europas. Zwar überraschten die letzten Wachstumszahlen positiv. Doch die Erleichterung währt nur kurz. Und daran ist nicht nur Moskau schuld.

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Ukraine schafft Winter ohne Russlands Gas

Saturday, 28th November 2015, Die Welt

Kiew kann den Lieferstopp durch Gazprom gut wegstecken. Auch das Wirtschaftswachstum überrascht. Doch weitere Reformen sind nötig

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EU/Russland: Sanktionen treffen Russland härter

Wednesday, 25th November 2015, Die Presse

Auch wenn man im Kampf gegen den Terror zusammenrückt: Die Sanktionen gegen Russland dürften bleiben. Aber wozu führen sie wirtschaftlich?

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Eiszeit zwischen Türkei und Russland

Wednesday, 25th November 2015, Wirtschaftsblatt

Die Wirtschaft reagiert empfindlich auf den Abschuss eines russischen Militärjets durch die Türkei. Politisch wird kalmiert.

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Kauffreudige Osteuropäer retten sich selbst

Thursday, 12th November 2015, Die Presse

Die Wirtschaft im Osten wächst doppelt so schnell wie in Euroland. Grund dafür sind nicht länger die Exporte in den Westen, sondern der Inlandskonsum.

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Konsum im Osten Wachstumsmotor

Thursday, 12th November 2015, Der Standard

Wirtschaft im Osten wächst doppelt so schnell wie in der Eurozone – Tschechien heuer Spitzenreiter mit 3,9 Prozent BIP-Plus

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In der Türkei kehrt Ernüchterung ein

Friday, 30th October 2015, Wirtschaftsblatt

Die Türkei nimmt am Wochenende neuerlich Anlauf und wählt ein neues Parlament. Unternehmen leiden indes unter politischer Willkür und abgewerteter Währung.

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China-Topbanker sieht Invest-Möglichkeiten in Österreich

Tuesday, 20th October 2015, Salzburger Nachrichten

Vor hochkarätigen chinesischen Firmenvertretern und mit großem Interesse chinesischer Medien hat am Dienstagvormittag die chinesisch-österreichische Investor & Business Konferenz in Hongkong begonnen. Es geht aus heimischer Sicht darum, Investoren aus Fernost zu gewinnen. Österreich wird als Tor in die CEE-Region präsentiert. Viele Vorstände heimischer Betriebe waren an Ort und Stelle.

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China-Topbanker sieht viele Invest-Möglichkeiten in Österreich

Tuesday, 20th October 2015, Wirtschaftsblatt

Österreichische Firmen versuchen, in Hongkong Investoren aus Fernost zu gewinnen. "Asiatische Banken blicken nach Österreich", versichert der Vize-Chef der Bank of China International.

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Zmarł prof. Kazimierz Łaski

Tuesday, 20th October 2015, Krytyka Polityczna

Wybitny polski ekonomista zmarł dzisiaj w Wiedniu. Miał 93 lata.

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Zinsschraube und Wachstumsdelle bringen Anleger in Zwickmühle

Friday, 25th September 2015, Der Standard

Für Anleger ist der globale wirtschaftliche Rahmen zwischen dem schwächelnden China und den wiedererstarkten USA widersprüchlich

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Fed setzt Glaubwürdigkeit aufs Spiel

Saturday, 19th September 2015, Der Standard

Die Fed begründet die erneut verschobene Zinswende mit Sorgen um die Schwellenländer. Experten unterstellen der Notenbank Risikoscheu

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WIIW-Experte: Zuwanderung ist Chance für Wachstum

Sunday, 6th September 2015, Wiener Zeitung

Kurzfristig Investition in Integration nötig. Nur geringe Erhöhung der Arbeitslosigkeit zu befürchten.

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От квазирынка к рынку и инвестиционному росту

Friday, 21st August 2015, Зеркало недели. Украина

Глубокий кризис, охвативший украинскую экономику в 2013–2015 гг., обусловил ее очередной спад и в качестве ключевого вопроса поставил в повестку дня проблему обеспечения динамичного экономического роста.

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Der stille Aufschwung im Osten - und was Österreich davon hat

Thursday, 20th August 2015, Die Presse

Während große Schwellenländer schwächeln, schafft Osteuropa ein kleines Wirtschaftswunder. Davon profitiert auch Österreich.

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Immobilienvermögen: Kaufen statt mieten

Wednesday, 19th August 2015, Wiener Zeitung

Der Preis für eine bewusst herbeigeführte Eigentümergesellschaft ist hoch: Die Verschuldung steigt und die Wettbewerbsfähigkeit sinkt.

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Без амортизаторов

Friday, 14th August 2015, Зеркало недели. Украина

Об оптимальном режиме валютного курсообразования в условиях макроэкономической нестабильности и ведения военных действий

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Albania is a Cannabis Battleground

Friday, 31st July 2015, Marijuana Public Media

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Gazprom im Sinkflug

Wednesday, 29th July 2015, Wiener Zeitung

Die Gasproduktion des russischen Staatskonzerns wird 2015 auf ein neues Allzeit-Tief sinken.

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Heute könnte die Ukraine pleitegehen

Friday, 24th July 2015, Die Welt

Die Ukraine ist tief in den Miesen, Schulden sind fällig. Zahlt der größte Flächenstaat Europas nicht, droht ein weiterer Verfall der Währung und die Pleite. Doch das kann Vorteile haben.

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Der doppelte Flüchtlingsstrom vom Balkan

Friday, 24th July 2015, Frankfurtger Allgemeine

Das ehemalige Jugoslawien ist die Durchgangsroute aus Afrika. Und auch selbst ein Herkunftsort von armen desillusionierten Asylbewerbern. Was die Leute dort fort treibt.

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Freitag der Wahrheit in Kiew

Friday, 24th July 2015, Die Welt

Die Ukraine ist hoch verschuldet. Zahlt das Land nicht, droht ein weiterer Verfall der Währung und langfristig die Staatspleite

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Reich durch Geburt

Thursday, 23rd July 2015, junge Welt

Studie: Ballung der Vermögen in Deutschland nimmt zu. Immer häufiger sind sie ererbt. Ökonom warnt vor wachsenden sozialen Spannungen

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Kiew lässt seine Geldgeber zappeln

Wednesday, 22nd July 2015, Die Presse

Am Freitag ist in der Ukraine Zahltag mit großer Symbolkraft. Verweigert das Land die Bedienung der Schulden, droht ein weiterer Verfall der Landeswährung. Davon wäre auch Österreich betroffen.

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Erben für sozialen Aufstieg in Österreich besonders wichtig

Wednesday, 22nd July 2015, Der Standard

Wer ein Haus oder eine Immobilie erbt, kann sich sprichwörtlich ins gemachte Bett legen. Der Rest holt kaum mehr auf

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АЗС "Лукойла" на Украине: австрийская вывеска не помогает?

Saturday, 18th July 2015, Deutsche Welle

После смены вывесок на заправках "Лукойл-Украина", похоже, дела там не пошли лучше. Бойкот водителей все еще ощутим, в приход австрийского инвестора вместо россиян мало кто верит.

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The third Greek bailout: An assessment

Friday, 17th July 2015, LiveMint

The immediate crisis has been resolved, but has the pact with the European Council ensured Greek solvency over the medium to long term?

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Banken-Fusionen in Griechenland als Antwort auf die Krise - Entscheidung ohne größere Folgen für Serbien

Wednesday, 15th July 2015, eKapija

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Unternehmen sollen etwas unternehmen – nicht sparen

Friday, 3rd July 2015, Wirtschaftsblatt

Die Konjunktur in Europa wird vor allem dadurch gebremst, dass nicht nur die Haushalte sondern auch die Unternehmen ihr Heil im Sparen suchen.

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Wirtschaftswachstum: Osteuropäischer Schwung für Österreich

Friday, 3rd July 2015, Neue Zürcher Zeitung

In den östlichen EU-Ländern dürfte das Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr 3% betragen. Davon profitiert auch Österreich, das mit der Region eng verflochten ist.

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Konjunktur: Osteuropas Bedeutung wächst weiter

Thursday, 2nd July 2015, Die Presse

Die Staaten in Mittel- und Osteuropa wachsen stark - und profitieren von der leichten Erholung in der Eurozone. Gute Nachrichten für Österreich, das beide Räume verbindet.

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WIIW gibt grünes Licht für Konjunktur in neuen EU-Ländern

Thursday, 2nd July 2015, Wirtschaftsblatt

In den meisten neuen EU-Staaten Mittel- und Südosteuropas wird sich das Wirtschaftswachstum heuer und in den nächsten Jahren beschleunigen.

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Westbalkan: Nationalismus statt Sozialagenda

Thursday, 2nd July 2015, Wiener Zeitung

Der Westbalkan befindet sich seit 1995 in einer Transformationsphase - mit bescheidenen Resultaten, sagt Ökonom Gligorov.

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Griechenland: Das verpatzte Comeback des Währungsfonds

Wednesday, 1st July 2015, Der Standard

Athen kann seine Schulden beim IWF vorerst nicht zurückzahlen. Ökonomen warnen vor einer existenziellen Krise der Washingtoner Institution

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Albanien rechnet für 2015 mit Konjunkturbelebung

Monday, 29th June 2015, Germany Trade and Invest

Wachstumsimpulse von einigen Großprojekten / Export- und Importumsätze derzeit ölpreisbedingt unter Druck

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Mazedoniens Wirtschaft: Gute Eckdaten und wenig Hoffnung

Saturday, 27th June 2015, Neue Zürcher Zeitung

Wer Statistiken konsultiert, erhält ein positives Bild von Mazedoniens Wirtschaft. Zur gedrückten Stimmung im Land passen diese Daten schlecht.

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Germany Scraps Barriers Against Croatian Workers

Thursday, 18th June 2015, Balkan Insight

Germany has lifted the last working limits on Croatian nationals, while new research suggests up to 217,000 Croats will have left for work in Germany and other EU states by 2020.

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Više od 100.000 radnika iz Hrvatske otići će u Njemačku, 5000 u Španjolsku

Tuesday, 16th June 2015, Večernji list

Bečki institut: 
U drugim zemljama EU 2013. je bilo 10% radnog stanovništva Hrvatske

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Ausländer kehren nach Osteuropa zurück

Thursday, 11th June 2015, Wirtschaftsblatt

Es war ein tiefer Einbruch, den die jungen EU-Länder 2013 erlitten. Doch die Kapitalzuflüsse aus dem Ausland wachsen wieder kräftig. Auch der Ausblick für 2015 bleibt noch positiv.

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Kapitalflucht aus Russland hält an

Thursday, 11th June 2015, Der Standard

WIIW-Volkswirt Hunya: "Enorme Summen verlassen das Land", ausländische Investoren meiden auch Ukraine und andere GUS-Länder

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Berlin pressures Serbia to normalise relations with Kosovo

Wednesday, 10th June 2015, EurActiv

A leading German MEP has said that the upcoming meeting between Belgrade and Pristina on 23 June might be the key to open EU-Serbia accession negotiations. EurActiv Serbia reports.

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Serbia May Join EU in Decade, Summit Hears

Tuesday, 9th June 2015, Balkan Insight

Serbia could become a member of the European Union in ten years, an economist said at the 15th Economic Summit in Belgrade.

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Landesmann: 'Su integrazione Ue pesa crescita disarmonica'

Monday, 8th June 2015, Ansa .it

Economista austriaco ospite a Milano di 'Edison Open 4EXPO'

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Vermögensgleicheit und die Bedeutung von Erbschaften und Schenkungen

Monday, 1st June 2015, WISO direkt

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Keeping Europe’s Eastern promise

Wednesday, 20th May 2015, Turkish Weekly

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Украинская экономика без России: есть ли свет в конце тоннеля?

Tuesday, 19th May 2015, Fucus.lv

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Gligorov: Milanović ne zaslužuje drugi mandat

Thursday, 30th April 2015, N1

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Schon 55 Prozent der Rechtsakte hierzulande sind von Brüssel initiiert

Monday, 27th April 2015, Der Standard

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EU-Ukraine-Gipfel: Ungeduld auf beiden Seiten

Monday, 27th April 2015, Süddeutsche Zeitung

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Polish Lessons for the Ukrainian Economy

Friday, 17th April 2015, United Europe

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The Long Road to Dismantling Ukraine’s Oligarchic Democracy

Thursday, 16th April 2015, Carnegie Europe

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Европейские эксперты посоветовали Украине наладить торговлю с Россией

Thursday, 16th April 2015, Деловая газета «Взгляд»

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EU pushing Ukraine towards trilateral free trade, with Russia

Wednesday, 15th April 2015, EurActiv

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Европа хочет от Киева реформ и хороших отношений с Москвой

Wednesday, 15th April 2015, Медиа-центр «Вчасно UA»

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Европа хочет от Киева реформ и хороших отношений с Москвой

Wednesday, 15th April 2015, Deutsche Welle

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Press Release: How to Stabilise and Reform Ukraine’s Economy

Tuesday, 14th April 2015, United Europe

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Russland: "Warten, bis der Ölpreis steigt"

Friday, 20th March 2015, Wiener Zeitung

Der russische Exil-Ökonom Sergej Gurijew über die russische Wirtschaft, ihre Modernisierung und das Ende der Propaganda.

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Wo bleibt die Mittelschicht?

Wednesday, 18th March 2015, Die Zeit

Der französische Ökonom Thomas Piketty hat recht: Die Konzentration von Vermögen bei wenigen Reichen nimmt zu. Ein wichtiger Grund sind Erbschaften.

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Russland in der Krise

Monday, 16th March 2015, Der Standard

Die Aussichten sind düster

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Industrial Zone Shifts East in Europe

Monday, 16th March 2015, The New York Times

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Der teure Raub der Krim

Sunday, 15th March 2015, Die Presse

Hat sich die Landnahme für Moskau vor genau einem Jahr gelohnt? Nur massive Investitionen könnten der Halbinsel aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit helfen. Doch diese sind derzeit noch nicht in Sicht.

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Konjunktur: Abwartend verharrend

Friday, 13th March 2015, Wiener Zeitung

Wirtschaftsausblick für Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleibt eingetrübt.

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Russlands Wirtschaft muss sich warm anziehen

Friday, 13th March 2015, Kurier

Der tiefe Ölpreis und die westlichen Sanktionen haben Russland eine Rezession eingebrockt.

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Der Osten bleibt Europas Wachstums-Lokomotive

Thursday, 12th March 2015, Wirtschaftsblatt

Der Wachstumsvorsprung der Staaten Mittel- und Osteuropas gegenüber der Eurozone hat sich gegenüber der Zeit vor der Krise zwar auf 1,5 Prozentpunkte halbiert, bleibt aber weiter aufrecht, stellt das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in seiner Frühjahrsprognose fest. Noch fehlen in der Region aber vor allem Impulse aus der Inlandsnachfrage: Für den Konsum fehlen Lohnsteigerungen, die Unternehmen sitzen auf ihrem Geld, statt es zu investieren.

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Gemischte Wirtschaftsaussichten: Halbe Kraft voraus in Osteuropa

Thursday, 12th March 2015, Neue Zürcher Zeitung

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Heta, EZB und Außenhandel: Das Wichtigste der Woche

Sunday, 8th March 2015, Format

Wenn sich Europas Finanzminister kommende Woche treffen, dann wird ein weiteres Mal Griechenland das dominierende Thema sein. Indes öffnet die EZB die Geldschleusen, und in Österreich wird wieder über die Heta debattiert.

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Inicjatywa oligarchy nowym planem Marshalla?

Saturday, 7th March 2015, Deutsche Welle (POL)

Dmytro Firtasz, czekając na decyzję ws. jego ewentualnego wydania w ręce władz USA, nie traci czasu. Zaczął kampanię dla poprawy własnego wizerunku, kreując się na biznesmena, chcącego zreformować Ukrainę.

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Analyse: Wie arm sind die Griechen wirklich?

Friday, 6th March 2015, Die Presse

Osteuropäer wollen nicht für Griechenland zahlen, weil sie selbst noch weniger Geld haben. Nach der Kaufkraft sieht es freilich anders aus. Aber warum nur?

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Дмитрий Фирташ выступил в Вене в роли реформатора

Wednesday, 4th March 2015, Europe News ru.ua

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Importbann: Pfirsiche für Moskau spalten Europa

Tuesday, 3rd March 2015, Wirtschaftsblatt

Russland könnte bald das Importverbot von EU-Lebensmitteln lockern – doch nur für Griechen und Ungarn. Fachleute sehen rein politische Motive hinter diesem Schritt.

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Repressive Gesetze, aber doppelte Rente: Ein Jahr unter Putin: So schwierig ist das Leben der Neu-Russen auf der Krim

Thursday, 26th February 2015, Focus Online

Seit einem Jahr steht die Krim unter russischer Herrschaft. Die Euphorie ist allerdings längst verflogen, weil der Systemwechsel nur schwer gelingt. Doch trotz hoher Inflation und teurer Lebensmittel gibt es Hoffnung für die Wirtschaft auf der Halbinsel. Bei den Menschenrechten sieht das anders aus.

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Aufgeräumt und abgeräumt

Monday, 23rd February 2015, Der Standard

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Vladimir Gligorov: Dobre i loše vesti

Monday, 23rd February 2015, Krstarica Vesti

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Steuerreform: Noch 24 Tage

Friday, 20th February 2015, Wiener Zeitung

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Sanktionen: Wer hat schuld an der Misere?

Thursday, 19th February 2015, Die Zeit

Der Westen erkennt in der Wirtschaftskrise des Landes einen Erfolg seiner Sanktionen. Dabei gibt es ganz andere Gründe dafür.

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Erbschaftssteuer: Fiskalische Vererbungslehre

Thursday, 19th February 2015, Wiener Zeitung

SPÖ bringt neues Erbschaftssteuer-Konzept ein.

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Курс гривні: НБУ вичерпав свої інструменти, справа за урядом

Friday, 13th February 2015, Deutsche Welle

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Ukraine: An der Kippe

Thursday, 12th February 2015, Wiener Zeitung

Der Internationale Währungsfonds sagt der Ukraine weitere 17,5 Milliarden Dollar zu. Für Experten ist ohne Schuldenschnitt ein Staatsbankrott "höchstwahrscheinlich".

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"Die Goldgräberstimmung ist sicherlich vorbei"

Monday, 9th February 2015, Wiener Zeitung

Osteuropa verliert zunehmend an Attraktivität, sagt Finanzexperte Mario Holzner.

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Rumänen-Zuzug: "Prognose war punktgenau"

Friday, 6th February 2015, Kurier

WIIW-Studienautor Michael Landesmann fühlt sich missinterpretiert.

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Krise hindert Russland am Ergrünen

Thursday, 5th February 2015, Der Standard

Russlands zaghafte Bemühungen in Richtung einer grüneren und energieeffizienteren Wirtschaft könnten wegen der Krise einen Rückschlag erleiden

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Греция - новый агент России. Чего ожидать от левых в ЕС

Thursday, 29th January 2015, Korrespondent.net

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EU erwägt weitere Kapitalmarkt-Beschränkungen für Russland

Wednesday, 28th January 2015, Wiener Zeitung

Moskau schnürt im Kampf gegen die Krise Konjunkturpaket in Höhe von 30 Milliarden Euro.

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Der lange Arm der Schweizer Notenbanker

Thursday, 15th January 2015, Der Standard

Erstarkende Schweizer Währung bringt Schuldner in Österreich und Osteuropa unter Druck. Auf die Banken dürften Zusatzkosten in Ungarn zukommen

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"Lernen Sie Wirtschaftsgeschichte"

Sunday, 4th January 2015, Der Standard

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"Ein wirtschaftliches Selbstmordprogramm"

Friday, 2nd January 2015, Der Standard

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Eine Lanze für Tsipras und Renzi

Thursday, 1st January 2015, Der Standard

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Zangengriff von Parteien und Kammern lähmt Österreich

Thursday, 1st January 2015, Neue Zürcher Zeitung

Verwaltung des Stillstandes statt überfälliger Reformen

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Leitzinserhöhung in Russland: Ist der Wertverfall des Rubel zu stoppen?

Tuesday, 16th December 2014, Inforadio

Niedriger Ölpreis, kaum Investitonen und die Sanktionen des Westens drücken den Kurs des Rubels. Deshalb hat die russische Notenbank in einem dramatischen Schritt die Leitzinsen von zehneinhalb auf 17 Prozent. Doch der Rubel fällt weiter. Experten äußern sich sehr pessimistisch.

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На українців чекають жорстка економія і подальше зростання енерготарифів

Friday, 12th December 2014, Deutsche Welle

Прем’єр-міністр Арсеній Яценюк заявив, що Україна потребує додаткових 15 мільярдів доларів кредитів. Однак чи погодиться Захід надати нові позики країні, платоспроможність якої під великими питанням?

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Angst vor Pleiten kehrt zurück: "In Kiew passieren dieselben Fehler wie in Athen"

Thursday, 11th December 2014, Kurier

Panische Investoren ergreifen die Flucht aus Griechenland. Die Ukraine-Prognosen sind auch viel zu optimistisch, warnt Ex-IWF-Managerin Susan Schadler.

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Irrfahrt ins Unglück

Wednesday, 26th November 2014, Wirtschaftswoche

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Rote Köpfe in Ungarn

Thursday, 20th November 2014, Neue Zürcher Zeitung

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Ukraine-Krise: "Keiner weiß, was Putin will"

Tuesday, 18th November 2014, Der Standard

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Auftritt in der ARD: Wie Putin die Fakten verdreht

Monday, 17th November 2014, Spiegel Online

Industrie gut, Wachstum gut, alles gut - so stellte Wladimir Putin in der ARD die Lage der russischen Wirtschaft dar, untermauert mit vielen Beispielen. Doch der Faktencheck zeigt: Der Kreml-Chef nimmt es mit der Wahrheit nicht genau.

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Konjunktur: Im Osten geht die Sonne auf

Thursday, 13th November 2014, Wirtschaftsblatt

Trotz nahezu stagnierenden Wachstums im Euroraum und der negativen Auswirkungen der Ukraine-Krise sind die Wachstumsaussichten für die meisten der neuen EU-Mitgliedstaaten in Mittel- und Osteuropa positiv, meint das WIIW in seiner soeben veröffentlichten Prognose für die Region.

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Rubel-Trubel ohne Jubel: Banken spüren Sanktionen

Thursday, 13th November 2014, Kurier

Bevölkerung stöhnt über steigende Preise. Experten: Einbußen auch für Auslandsbanken.

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Exportstärke: Produktivitätslücke

Thursday, 13th November 2014, Der Standard

Ein deutliches Abdriften der österreichischen Position im internationalen Wettbewerb ist unübersehbar

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Warum uns die Nachbarn überflügeln

Tuesday, 11th November 2014, Kurier

Bratislava und Prag sind bereits vorne – Wien hat seit Jahr 2000 sechs Plätze verloren.

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Russland gibt den Rubel frei – Verfall bringt Österreichs Exporteuren Umsatzeinbußen

Thursday, 6th November 2014, Wirtschaftsblatt

Über Wochen fruchtete keine der Maßnahmen, um den Verfall der Währung zu stoppen. Jetzt greift die Notenbank zum letzten Mittel und gibt den Rubel quasi frei.

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Ponta leads Romania presidency vote after first round

Monday, 3rd November 2014, Ahram Online

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Romania PM poised for election win despite justice fears

Sunday, 2nd November 2014, Gulf News

Elections seen as a crucial test for Romania, as well as central Europe

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Spar: Vom Problemfall zum Liebkind

Friday, 17th October 2014, Wirtschaftsblatt

Spar hat seit Mittwoch eine strategische Partnerschaft mit der ungarischen Regierung. Der österreichische Lebensmitteleinzelhändler erwartet sich "Erleichterungen".

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Österreich kommt bisher eher glimpflich davon

Monday, 13th October 2014, Kurier

Exporteinbußen sind "verkraftbar". Milliardenverluste für Russland und Ukraine.

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Wirtschafts-Auswirkungen der Ukraine-Krise

Monday, 13th October 2014, ORF

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Da li će Putin tražiti da biramo?

Wednesday, 1st October 2014, B92 - Internet, Radio i TV Stanica

Beograd -- Ishod posete ruskog predsednika Vladimira Putina, sa aspekta evropskih integracija Srbije, zavisi od toga šta budu njegove poruke, smatra Vladimir Gligorov.

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EU- Strafaktion gegen Kreml kostet uns Milliarden

Tuesday, 2nd September 2014, Kronen Zeitung

Schon am Freitag will die Europäische Union weitere wirtschaftliche Strafaktionen gegen Russland beschließen. Wie berichtet, hat sich auch Bundeskanzler Werner Faymann in einer Kehrtwende für eine verschärfte EU- Sanktionspolitik ausgesprochen. Die Folgen könnten dramatisch ausfallen. Vor allem den heimischen Großbanken und dem Export drohen damit Verluste in Milliardenhöhe.

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Vladimir Gligorov: Evro i kriza

Monday, 1st September 2014, Krstarica Vesti

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Leon Podkaminer: Czarne chmury nad zieloną Ukrainą

Sunday, 31st August 2014, Tygodnik PRZEGLĄD

Ukraina jest – od bardzo dawna – całkowicie zdana na dobrą wolę Rosji. W 2012 r. ponad 25% ukraińskiego eksportu trafiało właśnie do Rosji (więcej niż do całej Unii Europejskiej). W dodatku, podczas gdy udział UE w ukraińskim eksporcie systematycznie maleje od co najmniej 2000 r., udział Rosji stale, choć niespektakularnie, się powiększa. Nie sądzę, by Zachód – pomimo niechęci „do Putina” – był gotów uczynić z Ukrainy kolejny protektorat – pisze Leon Podkaminer.

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Unwirtliche Rahmenbedingungen: Ostmitteleuropa büsst an Schwung ein

Wednesday, 27th August 2014, Neue Zürcher Zeitung

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Slovakia to feel sanctions

Thursday, 7th August 2014, The Slovak Spectator

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Blutige Nasen im wilden Osten

Wednesday, 6th August 2014, Unternehmerzeitung

Wien – Das starke Engagement in Zentral- und Osteuropa macht so manchem österreichischen Konzern zu schaffen. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland machen die Aussichten für die Unternehmen nicht rosiger.

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Bulgarien schickt Regierung und Parlament nach Hause

Tuesday, 5th August 2014, Wirtschaftsblatt

Das bulgarische Parlament wird am morgigen Mittwoch seine Selbstauflösung beschließen. Eine Übergangsregierung, die bis zu den Neuwahlen am 5. Oktober die Geschäfte führt, ist bereits bestellt. Ob nach der Wahl die politische Lage stabiler wird, bleibt offen.

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IWF sorgt sich um Österreichs Banken

Friday, 1st August 2014, Der Standard

Russland-Sanktionen bringen Banken und ÖIAG-Präsident erneut unter Druck

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Brüsszel: messze még a magyar konszolidáció

Wednesday, 30th July 2014, Vidék Magazin - Az ország magazinja

AZ EURÓPAI BIZOTTSÁG ÜDVÖZLI A GAZDASÁG HELYZETÉNEK JAVULÁSÁT

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EU einigt sich auf harte Linie

Tuesday, 29th July 2014, Der Standard

Die Kommission schätzt die Auswirkungen für Moskau auf 100 Milliarden Euro bis 2015, neben dem Waffen- und Energiesektor trifft es die Finanzindustrie

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Weg frei für "Stufe drei"

Tuesday, 29th July 2014, Wiener Zeitung

Die EU zeigt sich erstaunlich geeint und beschließt erstmals Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

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Slowenische Wirtschaft

Monday, 14th July 2014, OE1.ORF.at

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Romania, still attractive for investors. FDI exceeded EUR 1 billion

Monday, 14th July 2014, Nine o' clock.ro

Largest investment flow of the year was reported in May.

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Banken schaufeln Milliardengräber in Osteuropa

Thursday, 10th July 2014, Kleine Zeitung

Vom Hoffnungsmarkt zum Sorgenkind - das Engagement heimischer Unternehmen in Osteuropa hat zuletzt immense Probleme verursacht. Doch es gibt auch Lichtblicke. Ein Bericht von Claudia Haase

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Romániában 3,2 százalékos gazdasági növekedés várható

Monday, 7th July 2014, Világgazdaság Online

A vártnál gyorsabb lesz a növekedés idén Kelet-Közép-Európában – állapította meg a bécsi WIIW gazdaságkutató intézet csütörtökön közzétett elemzésében. Ha az utóbbi hónapokban az elemzőknek korrigálniuk kellett az előrejelzéseiket, akkor a számokat leginkább lefelé kellett módosítaniuk.

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Srbija će verovatno biti u recesiji

Monday, 7th July 2014, Economy.rs

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Bulgariens Banken: Die Ruhe nach dem Sturm

Friday, 4th July 2014, Neue Zürcher Zeitung

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Expansion: Der Wilde Osten schlägt zurück

Friday, 4th July 2014, DiePresse.com

Die hoch gelobte Expansion nach Osteuropa kostet Österreichs Unternehmen derzeit Milliarden. Die Gründe heißen Übermut, hausgemachte Kreditblase, aber auch Spätfolgen der Krise und unberechenbare Politiker.

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Wachstum im Osten zieht wieder an

Thursday, 3rd July 2014, Der Standard

Nach langer Flaute wird in Osteuropa wieder investiert: Die Konjunktur in der für Österreich so wichtigen Region wird unerwartet stark anziehen

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Startschuss für Aufschwung in Osteuropa

Thursday, 3rd July 2014, DiePresse.com

Die Region dürfte von 2014 bis 2016 durchschnittlich um zwei bis drei Prozent pro Jahr wachsen.

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WIIW: Ukraine-Krise und Hochwasser dämpfen den Investitions-Boom

Thursday, 3rd July 2014, Wirtschaftsblatt

Der im März prognostizierte Investitions-Boom in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beginnt zwar Realität zu werden, Sonderfaktoren in einigen Ländern trüben aber deren Wachstumschancen, stellt das WIIW in seiner eben veröffentlichten neuen Prognose fest.

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Konjunkturmotor in Mittel- und Osteuropa springt an

Thursday, 3rd July 2014, Wiener Zeitung

Bis 2016 wird ein durchschnittliches Wachstum von zwei bis drei Prozent erwartet, die ukrainische Wirtschaft wird 2014 um fünf Prozent schrumpfen.

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Un an après son entrée dans l'UE, la Croatie va toujours aussi mal

Wednesday, 2nd July 2014, La Tribune

La Croatie a peu le cœur à fêter son premier anniversaire dans l'UE. Bruxelles a rajouté de l'austérité à une économie déjà victime de l'idéologie de la "stabilité".

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Investiţiile străine directe au atins cel mai scăzut nivel din ultimii zece ani

Tuesday, 1st July 2014, Adevarul.ro

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Geld der Sparer soll Europa wieder erblühen lassen

Saturday, 28th June 2014, Kurier

Anleger sollen langfristige Projekte finanzieren – dort, wo sie gebraucht werden.

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Politikmemorandum: "Wege aus der europäischen Sackgasse"

Friday, 27th June 2014, Wiener Zeitung

Internationales Forschungskonsortium AUGUR skizziert Wege aus der anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation.

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Василий Астров: «Украине никто не обещает членства в Евросоюзе»

Friday, 27th June 2014, BaltInfo

Василий Астров, эксперт Венского института экономических исследований.

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В Санкт-Петербурге прошла учредительная конференция ассоциации по делам СНГ, Центральной и Восточной Европы

Thursday, 26th June 2014, REGNUM — федеральное информационное агентство

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Forecast for CESEE Countries (Webinar)

Tuesday, 24th June 2014, FriedlNews - Business, Finance & Politics in Central, Eastern and South Eastern Europe

Central, Eastern and Southeastern Europe (CESEE) have been strongly affected by the economic crisis. However now there are signs of an improving economic climate and growth rates will again be above the EU average. The current situation in the Ukraine and potential difficulties between the EU and Russia constitute a downside risk.

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Vladimir Gligorov: Kapital i svet

Monday, 16th June 2014, Krstarica Vesti

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Republica Moldova, depăşită şi de Kosovo la atragerea de investiţii străine

Tuesday, 10th June 2014, Adevarul.ro

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Россия: удавка затягивается

Tuesday, 10th June 2014, InoSmi.ru

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FDI vào khu vực Trung Âu, Đông Âu đã giảm mạnh năm 2013

Monday, 9th June 2014, Baomoi.com

Viện Nghiên cứu kinh tế quốc tế tại Áo (WIIW) cho biết lượng vốn đầu tư trực tiếp nước ngoài (FDI) rót vào 23 quốc gia Trung Âu, Đông Âu và Đông Nam châu Âu giảm mạnh trong năm 2013, và thậm chí còn giảm một cách "đáng báo động" tại Slovakia và Ba Lan.

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Kosztowny kryzys na Ukrainie

Monday, 9th June 2014, Instytutobywatelski

Ukraina potrzebuje restrukturyzacji i unowocześnienia gospodarki

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Ostmitteleuropa: Unterschätzte Schubkraft von Direktinvestitionen

Saturday, 7th June 2014, Neue Zürcher Zeitung

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Bulgarian Government Teetering Over South Stream, Investment in Russia Predicted to Plunge

Friday, 6th June 2014, Transitions Online Magazine

Plus, Hungarian media launch an anti-government protest, and Bosnia takes action against prison overcrowding.

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România şi Bulgaria, singurele state UE din Europa centrală şi de sud-est în care au crescut investiţiile străine directe

Thursday, 5th June 2014, Capital.ro

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Dämpfer für die Ostfantasien

Thursday, 5th June 2014, Wiener Zeitung

Ausländische Investoren ziehen ihre Kapitalreserven aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa ab. Der Ausblick bleibt durchwachsen.

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Investitionen: Rückkehr ins sicherere Heimatland

Thursday, 5th June 2014, Kurier

WIIW-Analyse: Konzerne zogen 2013 Investitionskapital aus vielen Ländern Osteuropas ab.

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Russian FDI to Fall 50% in 2014 on Risk, Institute Says

Thursday, 5th June 2014, Bloomberg News

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