wiiw in the press

Wiener Denkfabrik WIIW zählt zu den besten der Welt

Monday, 8th February 2016, Der Standard

Österreichischer Think Tank auf Platz fünf – Weltweit führend sind die USA mit dem Peterson Institute

View

Geben und nehmen in Moskau

Thursday, 4th February 2016, Wirtschaftsblatt

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner betreibt Beziehungspflege mit Moskau. Österreichische Firmen sollen von der Modernisierung Russlands profitieren.

View

Strukturmittel - mächtige Milliarden aus Brüssel

Monday, 1st February 2016, Wirtschaftsblatt

454 Milliarden € hat die EU für die wirtschaftliche Entwicklung der Union reserviert. 60 Milliarden € gehen an KMU. Die Strukturmittel sind ein effektives Instrument - auch um Druck aufzubauen.

View

Technokraten weisen den Reformpfad in Kroatien

Monday, 25th January 2016, Wirtschaftsblatt

In der neuen Regierung in Zagreb versuchen Fachleute, eine in München erdachte Reformagenda umzusetzen. Beobachter zweifeln am politischen Rückhalt für das neue Kabinett.

View

Wspomnienie o Kazimierzu Łaskim

Thursday, 31st December 2015, Krytyka Polityczna

W 2015 roku pożegnaliśmy prof. Łaskiego, współpracownika Instytutu Studiów Zaawansowanych.

View

Fidesz zieht für ihren Popstar in den Kampf

Sunday, 20th December 2015, Der Standard

Der ungarische Promi-Sänger Kovács Ákos ist seinen Sponsoringvertrag los. Ungarns Regierung will die Magyar Telekom deswegen sanktionieren

View

Prinzhorn kauft in Griechenland zu

Thursday, 17th December 2015, Wirtschaftsblatt

Die Prinzhorn-Gruppe übernimmt im Verpackungsbereich ein griechisches Familienunternehmen. KMU gelten laut Ökonomen trotz Krise im Land traditionell als gesund.

View

Russland ist nicht Kiews einziges Problem

Monday, 30th November 2015, Die Welt

Neben Griechenland gilt die Ukraine als größter Patient Europas. Zwar überraschten die letzten Wachstumszahlen positiv. Doch die Erleichterung währt nur kurz. Und daran ist nicht nur Moskau schuld.

View

Ukraine schafft Winter ohne Russlands Gas

Saturday, 28th November 2015, Die Welt

Kiew kann den Lieferstopp durch Gazprom gut wegstecken. Auch das Wirtschaftswachstum überrascht. Doch weitere Reformen sind nötig

View

EU/Russland: Sanktionen treffen Russland härter

Wednesday, 25th November 2015, Die Presse

Auch wenn man im Kampf gegen den Terror zusammenrückt: Die Sanktionen gegen Russland dürften bleiben. Aber wozu führen sie wirtschaftlich?

View

Eiszeit zwischen Türkei und Russland

Wednesday, 25th November 2015, Wirtschaftsblatt

Die Wirtschaft reagiert empfindlich auf den Abschuss eines russischen Militärjets durch die Türkei. Politisch wird kalmiert.

View

Kauffreudige Osteuropäer retten sich selbst

Thursday, 12th November 2015, Die Presse

Die Wirtschaft im Osten wächst doppelt so schnell wie in Euroland. Grund dafür sind nicht länger die Exporte in den Westen, sondern der Inlandskonsum.

View

Konsum im Osten Wachstumsmotor

Thursday, 12th November 2015, Der Standard

Wirtschaft im Osten wächst doppelt so schnell wie in der Eurozone – Tschechien heuer Spitzenreiter mit 3,9 Prozent BIP-Plus

View

In der Türkei kehrt Ernüchterung ein

Friday, 30th October 2015, Wirtschaftsblatt

Die Türkei nimmt am Wochenende neuerlich Anlauf und wählt ein neues Parlament. Unternehmen leiden indes unter politischer Willkür und abgewerteter Währung.

View

China-Topbanker sieht Invest-Möglichkeiten in Österreich

Tuesday, 20th October 2015, Salzburger Nachrichten

Vor hochkarätigen chinesischen Firmenvertretern und mit großem Interesse chinesischer Medien hat am Dienstagvormittag die chinesisch-österreichische Investor & Business Konferenz in Hongkong begonnen. Es geht aus heimischer Sicht darum, Investoren aus Fernost zu gewinnen. Österreich wird als Tor in die CEE-Region präsentiert. Viele Vorstände heimischer Betriebe waren an Ort und Stelle.

View

China-Topbanker sieht viele Invest-Möglichkeiten in Österreich

Tuesday, 20th October 2015, Wirtschaftsblatt

Österreichische Firmen versuchen, in Hongkong Investoren aus Fernost zu gewinnen. "Asiatische Banken blicken nach Österreich", versichert der Vize-Chef der Bank of China International.

View

Zmarł prof. Kazimierz Łaski

Tuesday, 20th October 2015, Krytyka Polityczna

Wybitny polski ekonomista zmarł dzisiaj w Wiedniu. Miał 93 lata.

View

Zinsschraube und Wachstumsdelle bringen Anleger in Zwickmühle

Friday, 25th September 2015, Der Standard

Für Anleger ist der globale wirtschaftliche Rahmen zwischen dem schwächelnden China und den wiedererstarkten USA widersprüchlich

View

Fed setzt Glaubwürdigkeit aufs Spiel

Saturday, 19th September 2015, Der Standard

Die Fed begründet die erneut verschobene Zinswende mit Sorgen um die Schwellenländer. Experten unterstellen der Notenbank Risikoscheu

View

WIIW-Experte: Zuwanderung ist Chance für Wachstum

Sunday, 6th September 2015, Wiener Zeitung

Kurzfristig Investition in Integration nötig. Nur geringe Erhöhung der Arbeitslosigkeit zu befürchten.

View

От квазирынка к рынку и инвестиционному росту

Friday, 21st August 2015, Зеркало недели. Украина

Глубокий кризис, охвативший украинскую экономику в 2013–2015 гг., обусловил ее очередной спад и в качестве ключевого вопроса поставил в повестку дня проблему обеспечения динамичного экономического роста.

View

Der stille Aufschwung im Osten - und was Österreich davon hat

Thursday, 20th August 2015, Die Presse

Während große Schwellenländer schwächeln, schafft Osteuropa ein kleines Wirtschaftswunder. Davon profitiert auch Österreich.

View

Immobilienvermögen: Kaufen statt mieten

Wednesday, 19th August 2015, Wiener Zeitung

Der Preis für eine bewusst herbeigeführte Eigentümergesellschaft ist hoch: Die Verschuldung steigt und die Wettbewerbsfähigkeit sinkt.

View

Без амортизаторов

Friday, 14th August 2015, Зеркало недели. Украина

Об оптимальном режиме валютного курсообразования в условиях макроэкономической нестабильности и ведения военных действий

View

Albania is a Cannabis Battleground

Friday, 31st July 2015, Marijuana Public Media

View

Gazprom im Sinkflug

Wednesday, 29th July 2015, Wiener Zeitung

Die Gasproduktion des russischen Staatskonzerns wird 2015 auf ein neues Allzeit-Tief sinken.

View

Heute könnte die Ukraine pleitegehen

Friday, 24th July 2015, Die Welt

Die Ukraine ist tief in den Miesen, Schulden sind fällig. Zahlt der größte Flächenstaat Europas nicht, droht ein weiterer Verfall der Währung und die Pleite. Doch das kann Vorteile haben.

View

Der doppelte Flüchtlingsstrom vom Balkan

Friday, 24th July 2015, Frankfurtger Allgemeine

Das ehemalige Jugoslawien ist die Durchgangsroute aus Afrika. Und auch selbst ein Herkunftsort von armen desillusionierten Asylbewerbern. Was die Leute dort fort treibt.

View

Freitag der Wahrheit in Kiew

Friday, 24th July 2015, Die Welt

Die Ukraine ist hoch verschuldet. Zahlt das Land nicht, droht ein weiterer Verfall der Währung und langfristig die Staatspleite

View

Reich durch Geburt

Thursday, 23rd July 2015, junge Welt

Studie: Ballung der Vermögen in Deutschland nimmt zu. Immer häufiger sind sie ererbt. Ökonom warnt vor wachsenden sozialen Spannungen

View

Kiew lässt seine Geldgeber zappeln

Wednesday, 22nd July 2015, Die Presse

Am Freitag ist in der Ukraine Zahltag mit großer Symbolkraft. Verweigert das Land die Bedienung der Schulden, droht ein weiterer Verfall der Landeswährung. Davon wäre auch Österreich betroffen.

View

Erben für sozialen Aufstieg in Österreich besonders wichtig

Wednesday, 22nd July 2015, Der Standard

Wer ein Haus oder eine Immobilie erbt, kann sich sprichwörtlich ins gemachte Bett legen. Der Rest holt kaum mehr auf

View

АЗС "Лукойла" на Украине: австрийская вывеска не помогает?

Saturday, 18th July 2015, Deutsche Welle

После смены вывесок на заправках "Лукойл-Украина", похоже, дела там не пошли лучше. Бойкот водителей все еще ощутим, в приход австрийского инвестора вместо россиян мало кто верит.

View

The third Greek bailout: An assessment

Friday, 17th July 2015, LiveMint

The immediate crisis has been resolved, but has the pact with the European Council ensured Greek solvency over the medium to long term?

View

Banken-Fusionen in Griechenland als Antwort auf die Krise - Entscheidung ohne größere Folgen für Serbien

Wednesday, 15th July 2015, eKapija

View

Unternehmen sollen etwas unternehmen – nicht sparen

Friday, 3rd July 2015, Wirtschaftsblatt

Die Konjunktur in Europa wird vor allem dadurch gebremst, dass nicht nur die Haushalte sondern auch die Unternehmen ihr Heil im Sparen suchen.

View

Wirtschaftswachstum: Osteuropäischer Schwung für Österreich

Friday, 3rd July 2015, Neue Zürcher Zeitung

In den östlichen EU-Ländern dürfte das Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr 3% betragen. Davon profitiert auch Österreich, das mit der Region eng verflochten ist.

View

Konjunktur: Osteuropas Bedeutung wächst weiter

Thursday, 2nd July 2015, Die Presse

Die Staaten in Mittel- und Osteuropa wachsen stark - und profitieren von der leichten Erholung in der Eurozone. Gute Nachrichten für Österreich, das beide Räume verbindet.

View

WIIW gibt grünes Licht für Konjunktur in neuen EU-Ländern

Thursday, 2nd July 2015, Wirtschaftsblatt

In den meisten neuen EU-Staaten Mittel- und Südosteuropas wird sich das Wirtschaftswachstum heuer und in den nächsten Jahren beschleunigen.

View

Westbalkan: Nationalismus statt Sozialagenda

Thursday, 2nd July 2015, Wiener Zeitung

Der Westbalkan befindet sich seit 1995 in einer Transformationsphase - mit bescheidenen Resultaten, sagt Ökonom Gligorov.

View

Griechenland: Das verpatzte Comeback des Währungsfonds

Wednesday, 1st July 2015, Der Standard

Athen kann seine Schulden beim IWF vorerst nicht zurückzahlen. Ökonomen warnen vor einer existenziellen Krise der Washingtoner Institution

View

Albanien rechnet für 2015 mit Konjunkturbelebung

Monday, 29th June 2015, Germany Trade and Invest

Wachstumsimpulse von einigen Großprojekten / Export- und Importumsätze derzeit ölpreisbedingt unter Druck

View

Mazedoniens Wirtschaft: Gute Eckdaten und wenig Hoffnung

Saturday, 27th June 2015, Neue Zürcher Zeitung

Wer Statistiken konsultiert, erhält ein positives Bild von Mazedoniens Wirtschaft. Zur gedrückten Stimmung im Land passen diese Daten schlecht.

View

Germany Scraps Barriers Against Croatian Workers

Thursday, 18th June 2015, Balkan Insight

Germany has lifted the last working limits on Croatian nationals, while new research suggests up to 217,000 Croats will have left for work in Germany and other EU states by 2020.

View

Više od 100.000 radnika iz Hrvatske otići će u Njemačku, 5000 u Španjolsku

Tuesday, 16th June 2015, Večernji list

Bečki institut: 
U drugim zemljama EU 2013. je bilo 10% radnog stanovništva Hrvatske

View

Ausländer kehren nach Osteuropa zurück

Thursday, 11th June 2015, Wirtschaftsblatt

Es war ein tiefer Einbruch, den die jungen EU-Länder 2013 erlitten. Doch die Kapitalzuflüsse aus dem Ausland wachsen wieder kräftig. Auch der Ausblick für 2015 bleibt noch positiv.

View

Kapitalflucht aus Russland hält an

Thursday, 11th June 2015, Der Standard

WIIW-Volkswirt Hunya: "Enorme Summen verlassen das Land", ausländische Investoren meiden auch Ukraine und andere GUS-Länder

View

Berlin pressures Serbia to normalise relations with Kosovo

Wednesday, 10th June 2015, EurActiv

A leading German MEP has said that the upcoming meeting between Belgrade and Pristina on 23 June might be the key to open EU-Serbia accession negotiations. EurActiv Serbia reports.

View

Serbia May Join EU in Decade, Summit Hears

Tuesday, 9th June 2015, Balkan Insight

Serbia could become a member of the European Union in ten years, an economist said at the 15th Economic Summit in Belgrade.

View

Landesmann: 'Su integrazione Ue pesa crescita disarmonica'

Monday, 8th June 2015, Ansa .it

Economista austriaco ospite a Milano di 'Edison Open 4EXPO'

View

Vermögensgleicheit und die Bedeutung von Erbschaften und Schenkungen

Monday, 1st June 2015, WISO direkt

View

Keeping Europe’s Eastern promise

Wednesday, 20th May 2015, Turkish Weekly

View

Украинская экономика без России: есть ли свет в конце тоннеля?

Tuesday, 19th May 2015, Fucus.lv

View

Gligorov: Milanović ne zaslužuje drugi mandat

Thursday, 30th April 2015, N1

View

Schon 55 Prozent der Rechtsakte hierzulande sind von Brüssel initiiert

Monday, 27th April 2015, Der Standard

View

EU-Ukraine-Gipfel: Ungeduld auf beiden Seiten

Monday, 27th April 2015, Süddeutsche Zeitung

View

Polish Lessons for the Ukrainian Economy

Friday, 17th April 2015, United Europe

View

The Long Road to Dismantling Ukraine’s Oligarchic Democracy

Thursday, 16th April 2015, Carnegie Europe

View

Европейские эксперты посоветовали Украине наладить торговлю с Россией

Thursday, 16th April 2015, Деловая газета «Взгляд»

View

EU pushing Ukraine towards trilateral free trade, with Russia

Wednesday, 15th April 2015, EurActiv

View

Европа хочет от Киева реформ и хороших отношений с Москвой

Wednesday, 15th April 2015, Медиа-центр «Вчасно UA»

View

Европа хочет от Киева реформ и хороших отношений с Москвой

Wednesday, 15th April 2015, Deutsche Welle

View

Press Release: How to Stabilise and Reform Ukraine’s Economy

Tuesday, 14th April 2015, United Europe

View

Russland: "Warten, bis der Ölpreis steigt"

Friday, 20th March 2015, Wiener Zeitung

Der russische Exil-Ökonom Sergej Gurijew über die russische Wirtschaft, ihre Modernisierung und das Ende der Propaganda.

View

Wo bleibt die Mittelschicht?

Wednesday, 18th March 2015, Die Zeit

Der französische Ökonom Thomas Piketty hat recht: Die Konzentration von Vermögen bei wenigen Reichen nimmt zu. Ein wichtiger Grund sind Erbschaften.

View

Russland in der Krise

Monday, 16th March 2015, Der Standard

Die Aussichten sind düster

View

Industrial Zone Shifts East in Europe

Monday, 16th March 2015, The New York Times

View

Der teure Raub der Krim

Sunday, 15th March 2015, Die Presse

Hat sich die Landnahme für Moskau vor genau einem Jahr gelohnt? Nur massive Investitionen könnten der Halbinsel aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit helfen. Doch diese sind derzeit noch nicht in Sicht.

View

Konjunktur: Abwartend verharrend

Friday, 13th March 2015, Wiener Zeitung

Wirtschaftsausblick für Mittel-, Ost- und Südosteuropa bleibt eingetrübt.

View

Russlands Wirtschaft muss sich warm anziehen

Friday, 13th March 2015, Kurier

Der tiefe Ölpreis und die westlichen Sanktionen haben Russland eine Rezession eingebrockt.

View

Der Osten bleibt Europas Wachstums-Lokomotive

Thursday, 12th March 2015, Wirtschaftsblatt

Der Wachstumsvorsprung der Staaten Mittel- und Osteuropas gegenüber der Eurozone hat sich gegenüber der Zeit vor der Krise zwar auf 1,5 Prozentpunkte halbiert, bleibt aber weiter aufrecht, stellt das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in seiner Frühjahrsprognose fest. Noch fehlen in der Region aber vor allem Impulse aus der Inlandsnachfrage: Für den Konsum fehlen Lohnsteigerungen, die Unternehmen sitzen auf ihrem Geld, statt es zu investieren.

View

Gemischte Wirtschaftsaussichten: Halbe Kraft voraus in Osteuropa

Thursday, 12th March 2015, Neue Zürcher Zeitung

View

Heta, EZB und Außenhandel: Das Wichtigste der Woche

Sunday, 8th March 2015, Format

Wenn sich Europas Finanzminister kommende Woche treffen, dann wird ein weiteres Mal Griechenland das dominierende Thema sein. Indes öffnet die EZB die Geldschleusen, und in Österreich wird wieder über die Heta debattiert.

View

Inicjatywa oligarchy nowym planem Marshalla?

Saturday, 7th March 2015, Deutsche Welle (POL)

Dmytro Firtasz, czekając na decyzję ws. jego ewentualnego wydania w ręce władz USA, nie traci czasu. Zaczął kampanię dla poprawy własnego wizerunku, kreując się na biznesmena, chcącego zreformować Ukrainę.

View

Analyse: Wie arm sind die Griechen wirklich?

Friday, 6th March 2015, Die Presse

Osteuropäer wollen nicht für Griechenland zahlen, weil sie selbst noch weniger Geld haben. Nach der Kaufkraft sieht es freilich anders aus. Aber warum nur?

View

Дмитрий Фирташ выступил в Вене в роли реформатора

Wednesday, 4th March 2015, Europe News ru.ua

View

Importbann: Pfirsiche für Moskau spalten Europa

Tuesday, 3rd March 2015, Wirtschaftsblatt

Russland könnte bald das Importverbot von EU-Lebensmitteln lockern – doch nur für Griechen und Ungarn. Fachleute sehen rein politische Motive hinter diesem Schritt.

View

Repressive Gesetze, aber doppelte Rente: Ein Jahr unter Putin: So schwierig ist das Leben der Neu-Russen auf der Krim

Thursday, 26th February 2015, Focus Online

Seit einem Jahr steht die Krim unter russischer Herrschaft. Die Euphorie ist allerdings längst verflogen, weil der Systemwechsel nur schwer gelingt. Doch trotz hoher Inflation und teurer Lebensmittel gibt es Hoffnung für die Wirtschaft auf der Halbinsel. Bei den Menschenrechten sieht das anders aus.

View

Aufgeräumt und abgeräumt

Monday, 23rd February 2015, Der Standard

View

Vladimir Gligorov: Dobre i loše vesti

Monday, 23rd February 2015, Krstarica Vesti

View

Steuerreform: Noch 24 Tage

Friday, 20th February 2015, Wiener Zeitung

View

Sanktionen: Wer hat schuld an der Misere?

Thursday, 19th February 2015, Die Zeit

Der Westen erkennt in der Wirtschaftskrise des Landes einen Erfolg seiner Sanktionen. Dabei gibt es ganz andere Gründe dafür.

View

Erbschaftssteuer: Fiskalische Vererbungslehre

Thursday, 19th February 2015, Wiener Zeitung

SPÖ bringt neues Erbschaftssteuer-Konzept ein.

View

Курс гривні: НБУ вичерпав свої інструменти, справа за урядом

Friday, 13th February 2015, Deutsche Welle

View

Ukraine: An der Kippe

Thursday, 12th February 2015, Wiener Zeitung

Der Internationale Währungsfonds sagt der Ukraine weitere 17,5 Milliarden Dollar zu. Für Experten ist ohne Schuldenschnitt ein Staatsbankrott "höchstwahrscheinlich".

View

"Die Goldgräberstimmung ist sicherlich vorbei"

Monday, 9th February 2015, Wiener Zeitung

Osteuropa verliert zunehmend an Attraktivität, sagt Finanzexperte Mario Holzner.

View

Rumänen-Zuzug: "Prognose war punktgenau"

Friday, 6th February 2015, Kurier

WIIW-Studienautor Michael Landesmann fühlt sich missinterpretiert.

View

Krise hindert Russland am Ergrünen

Thursday, 5th February 2015, Der Standard

Russlands zaghafte Bemühungen in Richtung einer grüneren und energieeffizienteren Wirtschaft könnten wegen der Krise einen Rückschlag erleiden

View

Греция - новый агент России. Чего ожидать от левых в ЕС

Thursday, 29th January 2015, Korrespondent.net

View

EU erwägt weitere Kapitalmarkt-Beschränkungen für Russland

Wednesday, 28th January 2015, Wiener Zeitung

Moskau schnürt im Kampf gegen die Krise Konjunkturpaket in Höhe von 30 Milliarden Euro.

View

Der lange Arm der Schweizer Notenbanker

Thursday, 15th January 2015, Der Standard

Erstarkende Schweizer Währung bringt Schuldner in Österreich und Osteuropa unter Druck. Auf die Banken dürften Zusatzkosten in Ungarn zukommen

View

"Lernen Sie Wirtschaftsgeschichte"

Sunday, 4th January 2015, Der Standard

View

"Ein wirtschaftliches Selbstmordprogramm"

Friday, 2nd January 2015, Der Standard

View

Eine Lanze für Tsipras und Renzi

Thursday, 1st January 2015, Der Standard

View

Zangengriff von Parteien und Kammern lähmt Österreich

Thursday, 1st January 2015, Neue Zürcher Zeitung

Verwaltung des Stillstandes statt überfälliger Reformen

View

Leitzinserhöhung in Russland: Ist der Wertverfall des Rubel zu stoppen?

Tuesday, 16th December 2014, Inforadio

Niedriger Ölpreis, kaum Investitonen und die Sanktionen des Westens drücken den Kurs des Rubels. Deshalb hat die russische Notenbank in einem dramatischen Schritt die Leitzinsen von zehneinhalb auf 17 Prozent. Doch der Rubel fällt weiter. Experten äußern sich sehr pessimistisch.

View

На українців чекають жорстка економія і подальше зростання енерготарифів

Friday, 12th December 2014, Deutsche Welle

Прем’єр-міністр Арсеній Яценюк заявив, що Україна потребує додаткових 15 мільярдів доларів кредитів. Однак чи погодиться Захід надати нові позики країні, платоспроможність якої під великими питанням?

View

Angst vor Pleiten kehrt zurück: "In Kiew passieren dieselben Fehler wie in Athen"

Thursday, 11th December 2014, Kurier

Panische Investoren ergreifen die Flucht aus Griechenland. Die Ukraine-Prognosen sind auch viel zu optimistisch, warnt Ex-IWF-Managerin Susan Schadler.

View

Irrfahrt ins Unglück

Wednesday, 26th November 2014, Wirtschaftswoche

View

Rote Köpfe in Ungarn

Thursday, 20th November 2014, Neue Zürcher Zeitung

View

Ukraine-Krise: "Keiner weiß, was Putin will"

Tuesday, 18th November 2014, Der Standard

View

Auftritt in der ARD: Wie Putin die Fakten verdreht

Monday, 17th November 2014, Spiegel Online

Industrie gut, Wachstum gut, alles gut - so stellte Wladimir Putin in der ARD die Lage der russischen Wirtschaft dar, untermauert mit vielen Beispielen. Doch der Faktencheck zeigt: Der Kreml-Chef nimmt es mit der Wahrheit nicht genau.

View

Konjunktur: Im Osten geht die Sonne auf

Thursday, 13th November 2014, Wirtschaftsblatt

Trotz nahezu stagnierenden Wachstums im Euroraum und der negativen Auswirkungen der Ukraine-Krise sind die Wachstumsaussichten für die meisten der neuen EU-Mitgliedstaaten in Mittel- und Osteuropa positiv, meint das WIIW in seiner soeben veröffentlichten Prognose für die Region.

View

Rubel-Trubel ohne Jubel: Banken spüren Sanktionen

Thursday, 13th November 2014, Kurier

Bevölkerung stöhnt über steigende Preise. Experten: Einbußen auch für Auslandsbanken.

View

Exportstärke: Produktivitätslücke

Thursday, 13th November 2014, Der Standard

Ein deutliches Abdriften der österreichischen Position im internationalen Wettbewerb ist unübersehbar

View

Warum uns die Nachbarn überflügeln

Tuesday, 11th November 2014, Kurier

Bratislava und Prag sind bereits vorne – Wien hat seit Jahr 2000 sechs Plätze verloren.

View

Russland gibt den Rubel frei – Verfall bringt Österreichs Exporteuren Umsatzeinbußen

Thursday, 6th November 2014, Wirtschaftsblatt

Über Wochen fruchtete keine der Maßnahmen, um den Verfall der Währung zu stoppen. Jetzt greift die Notenbank zum letzten Mittel und gibt den Rubel quasi frei.

View

Ponta leads Romania presidency vote after first round

Monday, 3rd November 2014, Ahram Online

View

Romania PM poised for election win despite justice fears

Sunday, 2nd November 2014, Gulf News

Elections seen as a crucial test for Romania, as well as central Europe

View

Spar: Vom Problemfall zum Liebkind

Friday, 17th October 2014, Wirtschaftsblatt

Spar hat seit Mittwoch eine strategische Partnerschaft mit der ungarischen Regierung. Der österreichische Lebensmitteleinzelhändler erwartet sich "Erleichterungen".

View

Österreich kommt bisher eher glimpflich davon

Monday, 13th October 2014, Kurier

Exporteinbußen sind "verkraftbar". Milliardenverluste für Russland und Ukraine.

View

Wirtschafts-Auswirkungen der Ukraine-Krise

Monday, 13th October 2014, ORF

View

Da li će Putin tražiti da biramo?

Wednesday, 1st October 2014, B92 - Internet, Radio i TV Stanica

Beograd -- Ishod posete ruskog predsednika Vladimira Putina, sa aspekta evropskih integracija Srbije, zavisi od toga šta budu njegove poruke, smatra Vladimir Gligorov.

View

EU- Strafaktion gegen Kreml kostet uns Milliarden

Tuesday, 2nd September 2014, Kronen Zeitung

Schon am Freitag will die Europäische Union weitere wirtschaftliche Strafaktionen gegen Russland beschließen. Wie berichtet, hat sich auch Bundeskanzler Werner Faymann in einer Kehrtwende für eine verschärfte EU- Sanktionspolitik ausgesprochen. Die Folgen könnten dramatisch ausfallen. Vor allem den heimischen Großbanken und dem Export drohen damit Verluste in Milliardenhöhe.

View

Vladimir Gligorov: Evro i kriza

Monday, 1st September 2014, Krstarica Vesti

View

Leon Podkaminer: Czarne chmury nad zieloną Ukrainą

Sunday, 31st August 2014, Tygodnik PRZEGLĄD

Ukraina jest – od bardzo dawna – całkowicie zdana na dobrą wolę Rosji. W 2012 r. ponad 25% ukraińskiego eksportu trafiało właśnie do Rosji (więcej niż do całej Unii Europejskiej). W dodatku, podczas gdy udział UE w ukraińskim eksporcie systematycznie maleje od co najmniej 2000 r., udział Rosji stale, choć niespektakularnie, się powiększa. Nie sądzę, by Zachód – pomimo niechęci „do Putina” – był gotów uczynić z Ukrainy kolejny protektorat – pisze Leon Podkaminer.

View

Unwirtliche Rahmenbedingungen: Ostmitteleuropa büsst an Schwung ein

Wednesday, 27th August 2014, Neue Zürcher Zeitung

View

Slovakia to feel sanctions

Thursday, 7th August 2014, The Slovak Spectator

View

Blutige Nasen im wilden Osten

Wednesday, 6th August 2014, Unternehmerzeitung

Wien – Das starke Engagement in Zentral- und Osteuropa macht so manchem österreichischen Konzern zu schaffen. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland machen die Aussichten für die Unternehmen nicht rosiger.

View

Bulgarien schickt Regierung und Parlament nach Hause

Tuesday, 5th August 2014, Wirtschaftsblatt

Das bulgarische Parlament wird am morgigen Mittwoch seine Selbstauflösung beschließen. Eine Übergangsregierung, die bis zu den Neuwahlen am 5. Oktober die Geschäfte führt, ist bereits bestellt. Ob nach der Wahl die politische Lage stabiler wird, bleibt offen.

View

IWF sorgt sich um Österreichs Banken

Friday, 1st August 2014, Der Standard

Russland-Sanktionen bringen Banken und ÖIAG-Präsident erneut unter Druck

View

Brüsszel: messze még a magyar konszolidáció

Wednesday, 30th July 2014, Vidék Magazin - Az ország magazinja

AZ EURÓPAI BIZOTTSÁG ÜDVÖZLI A GAZDASÁG HELYZETÉNEK JAVULÁSÁT

View Download

EU einigt sich auf harte Linie

Tuesday, 29th July 2014, Der Standard

Die Kommission schätzt die Auswirkungen für Moskau auf 100 Milliarden Euro bis 2015, neben dem Waffen- und Energiesektor trifft es die Finanzindustrie

View

Weg frei für "Stufe drei"

Tuesday, 29th July 2014, Wiener Zeitung

Die EU zeigt sich erstaunlich geeint und beschließt erstmals Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

View

Slowenische Wirtschaft

Monday, 14th July 2014, OE1.ORF.at

View

Romania, still attractive for investors. FDI exceeded EUR 1 billion

Monday, 14th July 2014, Nine o' clock.ro

Largest investment flow of the year was reported in May.

View

Banken schaufeln Milliardengräber in Osteuropa

Thursday, 10th July 2014, Kleine Zeitung

Vom Hoffnungsmarkt zum Sorgenkind - das Engagement heimischer Unternehmen in Osteuropa hat zuletzt immense Probleme verursacht. Doch es gibt auch Lichtblicke. Ein Bericht von Claudia Haase

View

Romániában 3,2 százalékos gazdasági növekedés várható

Monday, 7th July 2014, Világgazdaság Online

A vártnál gyorsabb lesz a növekedés idén Kelet-Közép-Európában – állapította meg a bécsi WIIW gazdaságkutató intézet csütörtökön közzétett elemzésében. Ha az utóbbi hónapokban az elemzőknek korrigálniuk kellett az előrejelzéseiket, akkor a számokat leginkább lefelé kellett módosítaniuk.

View

Srbija će verovatno biti u recesiji

Monday, 7th July 2014, Economy.rs

View

Bulgariens Banken: Die Ruhe nach dem Sturm

Friday, 4th July 2014, Neue Zürcher Zeitung

View

Expansion: Der Wilde Osten schlägt zurück

Friday, 4th July 2014, DiePresse.com

Die hoch gelobte Expansion nach Osteuropa kostet Österreichs Unternehmen derzeit Milliarden. Die Gründe heißen Übermut, hausgemachte Kreditblase, aber auch Spätfolgen der Krise und unberechenbare Politiker.

View

Wachstum im Osten zieht wieder an

Thursday, 3rd July 2014, Der Standard

Nach langer Flaute wird in Osteuropa wieder investiert: Die Konjunktur in der für Österreich so wichtigen Region wird unerwartet stark anziehen

View

Startschuss für Aufschwung in Osteuropa

Thursday, 3rd July 2014, DiePresse.com

Die Region dürfte von 2014 bis 2016 durchschnittlich um zwei bis drei Prozent pro Jahr wachsen.

View

WIIW: Ukraine-Krise und Hochwasser dämpfen den Investitions-Boom

Thursday, 3rd July 2014, Wirtschaftsblatt

Der im März prognostizierte Investitions-Boom in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beginnt zwar Realität zu werden, Sonderfaktoren in einigen Ländern trüben aber deren Wachstumschancen, stellt das WIIW in seiner eben veröffentlichten neuen Prognose fest.

View

Konjunkturmotor in Mittel- und Osteuropa springt an

Thursday, 3rd July 2014, Wiener Zeitung

Bis 2016 wird ein durchschnittliches Wachstum von zwei bis drei Prozent erwartet, die ukrainische Wirtschaft wird 2014 um fünf Prozent schrumpfen.

View

Un an après son entrée dans l'UE, la Croatie va toujours aussi mal

Wednesday, 2nd July 2014, La Tribune

La Croatie a peu le cœur à fêter son premier anniversaire dans l'UE. Bruxelles a rajouté de l'austérité à une économie déjà victime de l'idéologie de la "stabilité".

View

Investiţiile străine directe au atins cel mai scăzut nivel din ultimii zece ani

Tuesday, 1st July 2014, Adevarul.ro

View

Geld der Sparer soll Europa wieder erblühen lassen

Saturday, 28th June 2014, Kurier

Anleger sollen langfristige Projekte finanzieren – dort, wo sie gebraucht werden.

View

Politikmemorandum: "Wege aus der europäischen Sackgasse"

Friday, 27th June 2014, Wiener Zeitung

Internationales Forschungskonsortium AUGUR skizziert Wege aus der anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation.

View

Василий Астров: «Украине никто не обещает членства в Евросоюзе»

Friday, 27th June 2014, BaltInfo

Василий Астров, эксперт Венского института экономических исследований.

View

В Санкт-Петербурге прошла учредительная конференция ассоциации по делам СНГ, Центральной и Восточной Европы

Thursday, 26th June 2014, REGNUM — федеральное информационное агентство

View

Forecast for CESEE Countries (Webinar)

Tuesday, 24th June 2014, FriedlNews - Business, Finance & Politics in Central, Eastern and South Eastern Europe

Central, Eastern and Southeastern Europe (CESEE) have been strongly affected by the economic crisis. However now there are signs of an improving economic climate and growth rates will again be above the EU average. The current situation in the Ukraine and potential difficulties between the EU and Russia constitute a downside risk.

View

Vladimir Gligorov: Kapital i svet

Monday, 16th June 2014, Krstarica Vesti

View

Republica Moldova, depăşită şi de Kosovo la atragerea de investiţii străine

Tuesday, 10th June 2014, Adevarul.ro

View

Россия: удавка затягивается

Tuesday, 10th June 2014, InoSmi.ru

View

FDI vào khu vực Trung Âu, Đông Âu đã giảm mạnh năm 2013

Monday, 9th June 2014, Baomoi.com

Viện Nghiên cứu kinh tế quốc tế tại Áo (WIIW) cho biết lượng vốn đầu tư trực tiếp nước ngoài (FDI) rót vào 23 quốc gia Trung Âu, Đông Âu và Đông Nam châu Âu giảm mạnh trong năm 2013, và thậm chí còn giảm một cách "đáng báo động" tại Slovakia và Ba Lan.

View

Kosztowny kryzys na Ukrainie

Monday, 9th June 2014, Instytutobywatelski

Ukraina potrzebuje restrukturyzacji i unowocześnienia gospodarki

View

Ostmitteleuropa: Unterschätzte Schubkraft von Direktinvestitionen

Saturday, 7th June 2014, Neue Zürcher Zeitung

View

Bulgarian Government Teetering Over South Stream, Investment in Russia Predicted to Plunge

Friday, 6th June 2014, Transitions Online Magazine

Plus, Hungarian media launch an anti-government protest, and Bosnia takes action against prison overcrowding.

View

România şi Bulgaria, singurele state UE din Europa centrală şi de sud-est în care au crescut investiţiile străine directe

Thursday, 5th June 2014, Capital.ro

View

Dämpfer für die Ostfantasien

Thursday, 5th June 2014, Wiener Zeitung

Ausländische Investoren ziehen ihre Kapitalreserven aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa ab. Der Ausblick bleibt durchwachsen.

View

Investitionen: Rückkehr ins sicherere Heimatland

Thursday, 5th June 2014, Kurier

WIIW-Analyse: Konzerne zogen 2013 Investitionskapital aus vielen Ländern Osteuropas ab.

View

Russian FDI to Fall 50% in 2014 on Risk, Institute Says

Thursday, 5th June 2014, Bloomberg News

View

EU still has allure in the east

Wednesday, 14th May 2014, Oman Daily Observer

View

"Nove mere nastavak stare politike"

Tuesday, 13th May 2014, B92 - Internet, Radio i TV Stanica

Beograd -- Mere Vlade Srbije za ekonomski oporavak predstavljaju nastavak politika koje su i do sada vođene, ocenio je ekonomista Vladimir Gligorov.

View

Uz niže plate manji prihodi od PDV

Monday, 5th May 2014, Krstarica Vesti

View

Rezession in Russland, Österreich leidet mit

Saturday, 3rd May 2014, OÖNachrichten

View

"Putin versteht die Sprache der Macht"

Thursday, 1st May 2014, Kurier

Der amerikanisch-tschechische Ökonom Jan Švejnar über Ukraine-Krise, EU-Erweiterung und sein Exil.

View

Srbija: Može li opstati politika neutralnosti između Brisela i Moskve?

Tuesday, 29th April 2014, Radio Slobodna Evropa Balkanski Servis

View

Osteuropa ist angekommen – inklusive Frust auf Brüssel

Sunday, 27th April 2014, Kurier

Vor zehn Jahren wuchs die EU gleich um zehn Länder. Das gemeinsame Europa wurde eine Erfolgsgeschichte – die sich für viele EU-Bürger aber gar nicht so anfühlt.

View

Westeuropas Wohlstand ein unerfüllter Traum

Saturday, 26th April 2014, Der Standard

Der Aufholprozess im Osten droht mit der Krise zu einem dauerhaften Stillstand zu werden

View

Integracja europejska służy silnym gospodarkom. Mniejsi muszą się dostosować

Friday, 25th April 2014, Gazeta Prawna

Integracja to nie jest wcale gra, w której wszyscy wygrywają. Ten model najlepiej służy silnym gospodarkom. To one napisały te reguły. A mniejsi mogli je przyjąć albo odrzucić – przekonuje Leon Podkaminer.

View

Kapitalismus-Pioniere in Weißrussland

Thursday, 24th April 2014, Der Standard

An Polens EU-Außengrenze blüht der Schmuggel. Von Großmüttern bis Studenten bessern zahlreiche Weißrussen ihre Kassen auf - oft die einzige Möglichkeit, sich finanziell abzusichern

View

Gligorov: Rusija mnogo više zavisi od EU nego obrnuto

Monday, 21st April 2014, B92 - Internet, Radio i TV Stanica

Kakav je uticaj ukrajinske krize na EU, njenu politiku proširenja i povlačenja evropskih investicija iz Rusije, za Radio Slobodna Evropa govori istraživač bečkog Instituta za medjunarodne ekonomske studije, profesor Vladimir Gligorov.

View

'Vlada treba rezati plaće u javnom sektoru i krenuti u investicije'

Sunday, 20th April 2014, tportal.hr

Ugledni ekonomist i istraživač bečkog Instituta za međunarodne ekonomske studije Vladimir Gligorov za tportal komentira najnovije Vladine ekonomske mjere za smanjenje proračunskog deficita i procjenjuje perspektiva hrvatskog gospodarstva za izlazak iz ponora recesije

View

Serbia’s Vucic Seeks Economic Overhaul to Win IMF, EU Deals

Wednesday, 16th April 2014, Bloomberg News

View

Währungsfonds-Milliarden für Ukraine

Wednesday, 9th April 2014, Wiener Zeitung

Experten warnen in Wien vor Folgen von Sanktionen gegen Russland für europäische Wirtschaft und österreichische Banken.

View

Orbáns Zeitbombe

Tuesday, 8th April 2014, Zeit Online

Ungarns Regierungschef hat für seinen Wahlkampf die Rentenkassen geplündert und sich von Russland abhängig gemacht. Nun steht das EU-Mitglied zwischen allen Stühlen.

View

Kupione zwycięstwo Orbána

Tuesday, 8th April 2014, Gazeta Wyborcza

Viktor Orbán przed wyborami obniżył ceny wody i energii. Eksperci twierdzą, że teraz będzie musiał znaleźć pieniądze na pokrycie spowodowanych tym strat.

View

Ungarn nach der Wahl – für Auslandsunternehmen "Zeit, Entscheidungen zu treffen"

Monday, 7th April 2014, Wirtschaftsblatt

Nach dem klaren Wahlsieg mit einer wahrscheinlichen Zwei-Drittelmehrheit für Viktor Orban in Ungarn dürfte die Wirtschaftspolitik fortgesetzt werden. WIIW-Experte Sandor Richter spricht von "Meilenstein" für Firmen mit Präsenz im Land.

View

Viktor Orban: Die Tante Jolesch und ein Wahlsieg

Monday, 7th April 2014, Wirtschaftsblatt

Nur das "übliche Gesudere der Linken" findet am Sieg des "charismatischen" Viktor Orban etwas zu bekritteln. In der Wirtschaft nimmt der Anteil der linken Suderanten überraschend stark zu.

View

Orbans Rechtskonservative zittern um Zwei-Drittel-Mehrheit

Monday, 7th April 2014, Tiroler Tageszeitung

Nach der Parlamentswahl in Ungarn kann Regierungschef Orban weitere vier Jahre allein mit einer komfortablen Mehrheit regieren. Um die erneute Zweidrittelmehrheit muss Orban aber noch bangen.

View

Австрийский бизнес Азаровых пострадал из-за санкций

Friday, 4th April 2014, Podrobnosti

View

Ungarn: Das System Orbán auf dem Prüfstand

Friday, 4th April 2014, DiePresse.com

Kaum ein Politiker in der EU ist so umstritten wie der konservative Premier, der vor vier Jahren antrat, sein Land völlig umzukrempeln. Am Sonntag sieht er einer ungefährdeten Wiederwahl entgegen.

View

Ökonom: Orbáns Steuerpolitik macht die Reichen reicher

Thursday, 3rd April 2014, Der Standard

Am Sonntag wählt Ungarn - Der Ökonom Sandor Richter geht mit der Wirtschaftspolitik der Fidesz-Regierung hart ins Gericht

View

След крымской волны

Friday, 21st March 2014, Радио Свобода

Негативные для экономики России факторы проявились в оттоке капитала. Крым лишь ускорил его

View

Mit Peitsche, ohne Zuckerbrot

Wednesday, 19th March 2014, Frankfurter Rundschau

Freihandel mit der EU und Vorzugsbehandlung durch Russland schließen sich aus. Für eine stabile Wirtschaftsentwicklung bräuchte die Ukraine jedoch Zugang zu beiden Märkten. Nach Jahrzehnten der latenten Krise stehen der Ukraine schwere Zeiten bevor.

View

Der Glanz im Osten ist verblasst

Tuesday, 18th March 2014, Salzburger Nachrichten

View

Gemeinsam einsam

Monday, 17th March 2014, Wiener Zeitung

View

Konjunkturbelebung in Ostmitteleuropa: Mit Investitionen aus der Krise

Friday, 14th March 2014, Neue Zürcher Zeitung

Zwar kämpfen die meisten Staaten Ostmittel- und Südosteuropas mit flauer Binnennachfrage. Die Zeichen mehren sich aber, dass mit Schubkraft der EU öffentliche Investitionen die Konjunktur anzustossen beginnen.

View

WIIW erwartet stärkeres Wachstum im Osten

Friday, 14th March 2014, OWC Verlag für Außenwirtschaft

View

Ucrania, Crimea y la disolución de los imperios

Thursday, 13th March 2014, RIO NEGRO Noticias desde la Patagonia las 24 horas

View

„Sanktionen haben keine Wirkung“

Thursday, 13th March 2014, DiePresse.com

Ukraine. WIIW-Ökonomen rechnen mit kampfloser Annexion der Krim durch Russland.

View

Bankgeheimnis lockte Oligarchen nach Österreich

Thursday, 13th March 2014, Wiener Zeitung

View

WIIW-Prognose: Investitionen lassen Osteuropa erblühen

Thursday, 13th March 2014, Wirtschaftsblatt

Ein Investitionsschub beendet die Wirtschafsflaute in Osteuropa. Vor allem die neuen EU-Mitiglieder sollte davon profitieren - und in weiterer Folge Österreich.

View

Forscher sehen Osten wieder erblühen

Thursday, 13th March 2014, Der Standard

Die Arbeitslosigkeit ist in manchen Ländern so hoch wie in den Krisenregionen, Ökonomen sehen nun Anzeichen für ein Wirtschaftswachstum

View

Wenn Russland den Gashahn zudreht ...

Thursday, 13th March 2014, Wirtschaftsblatt

Auch ohne größere Wirtschaftssanktionen erwartet das WIIW vor allem in der Ukraine, aber auch in Russland als Folge der Krim-Krise schwere Auswirkungen auf die Wirtschaft. Mit Sanktionen wären die Auswirkungen noch viel gravierender.

View

Zwei bis drei Prozent Wachstum in Mittel- und Osteuropa

Thursday, 13th March 2014, Wiener Zeitung

View

WIIW: Annexion der Krim durch Moskau wahrscheinlich

Thursday, 13th March 2014, Wirtschaftsblatt

Überraschende Konklusio der Ökonomen: Die wirtschaftlichen Folgen für die Region wären gering - Ukraine Hauptverlierer.

View

Will Crimea join the Russian federation on 16 March referendum?

Wednesday, 12th March 2014, RFI English

View

Ukraine: Pläne für den Tag danach

Monday, 10th March 2014, Wirtschaftsblatt

Die Russland-freundliche Regierung der Krim festigt ihre Macht und rechnet mit massiver Zustimmung im Referendum. Der Westen denkt mittlerweile über neue Sanktionen nach.

View

Nicht ohne den Osten

Monday, 10th March 2014, Wiener Zeitung

View

Außenminister Sebastian Kurz: Europarat prüft Legitimität von Krim-Referendum

Monday, 10th March 2014, Wirtschaftsblatt

Krim-Krise. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz kündigte am Montag an, dass der Europarat die Legitimität des Krim-Referendums überprüfen werde. Die Lage auf der Halbinsel Krim spitzt sich indes zu.

View

Europarat prüft Krim-Referendum - EU plant neue Russland-Sanktionen

Monday, 10th March 2014, Tiroler Tageszeitung

View

Serbie : toujours de plus en plus de chômeurs

Friday, 7th March 2014, Le Courrier des Balkans

View

ウクライナ経済専門家に聞く --- 長谷川 良

Wednesday, 5th March 2014, アゴラ

View

Predizborne laže i paralaže: Kule i gradovi umesto znoja i suza

Wednesday, 5th March 2014, Radio Slobodna Evropa Balkanski Servis

View

Mit Sicherheit in die Rezession

Tuesday, 4th March 2014, Wiener Zeitung

View

Ukraine vor finanziellem Kollaps

Tuesday, 25th February 2014, oe1.orf.at

View

In Serbia every 5th individual jobless

Monday, 24th February 2014, Blic Online

View

Nach der Revolution droht die Pleite

Monday, 24th February 2014, Süddeutsche Zeitung

Der ukrainische Finanzminister Kolobow hat das Ausland um 35 Milliarden Dollar gebeten, um einen Staatsbankrott abzuwenden. Doch selbst wenn das gelingt, dürften die wirtschaftlichen Sorgen den politischen Neuanfang der Ukraine erschweren.

View

Ukraine: Nach dem Umsturz der Staatsbankrott?

Monday, 24th February 2014, Handelszeitung

Nach dem Umsturz in Kiew gibt es einen vagen politischen Plan für das Land. Im Mai soll der neue Präsident gewählt werden. Doch wirtschaftlich und finanziell steht die Ukraine in Trümmern.

View

Warnungen vor Staatsbankrott der Ukraine

Friday, 21st February 2014, Wiener Zeitung

View

Državne firme i dalje kriju svoje račune

Thursday, 20th February 2014, Danas.rs

View

Industriepolitik auf Ungarisch

Thursday, 20th February 2014, Wirtschaftsblatt

View

Курс гривны: кому выгодна девальвация?

Friday, 14th February 2014, Finance.ua

View

Курс гривні: кому вигідна девальвація?

Friday, 14th February 2014, Deutsche Welle

Нинішня девальвація гривні корисна для української економіки, але позначиться на споживачах, вважають експерти. Від подальшого здешевлення українську валюту може врятувати зовнішня фінансова допомога.

View

Los Balcanes occidentales

Thursday, 13th February 2014, Rebelion

View

Kako promeniti Zakon o radu: Triput misli, jednom seci

Thursday, 13th February 2014, Biznis i Finansije

View


top